Enterprise Resource Planning (ERP) steuert die Logistik, ein Produkt nach der Freigabe eines Designs auf den Markt zu bringen, und verwaltet Produktionsaufträge, Bestände und die finanziellen Prozesse, die ein Unternehmen am Laufen halten.
PLM bringt Struktur in Produktdaten und Zusammenarbeit, ERP bringt finanzielle Kontrolle und operativen Überblick. Einfach gesagt: PLM bestimmt, wie Produkte definiert und entwickelt werden, ERP steuert, was nach der Freigabe des Designs passiert. Es geht nicht darum, sich für eines zu entscheiden, beide erfüllen unterschiedliche Aufgaben.
Wer mit PLM startet, hat Produktdaten und Workflows früh im Griff. Wenn dann die Einführung eines ERP ansteht, sind eure Prozesse bereits strukturiert und eure Produktdaten sauber, die ideale Grundlage für Ressourcenplanung und Profitabilität. Starke Integrationen zwischen beiden sorgen dafür, dass Entscheidungen aus der Produktentwicklung direkt in die operative Umsetzung fließen, ohne manuelles Neuerfassen.
Delogue verbindet sich mit ERP-Systemen, sodass freigegebene Produktdaten aus der Entwicklung in den Betrieb fließen. Das reduziert manuelle Arbeit und hält beide Seiten synchron. Delogue-Integrationen ansehen.