Kopenhagen, Dänemark, April 2026: Delogue führt das Supplier Module ein, eine neue Art, direkt in der Plattform mit Lieferanten zu arbeiten. Das Modul wird über das Frühjahr 2026 in Schritten ausgerollt und bringt mehr Transparenz, Effizienz und Struktur in die Zusammenarbeit mit Lieferanten.
Statt eine weitere Verwaltungsebene hinzuzufügen, holt das Supplier Module das Lieferantenmanagement in den Kern der Produktentwicklung, wo es hingehört.
Der erste Schritt des Supplier Module ist Anfang März 2026 gestartet und eröffnet Marken und Lieferanten eine neue Art, in Delogue zusammenzuarbeiten.
Lieferanten haben jetzt Zugriff auf alle markenbezogenen Informationen an einem Ort. Das macht es leichter, Style-Prozesse zu verfolgen und abgestimmt zu bleiben. Gleichzeitig können Marken und Lieferanten strukturierte Bibliotheken von Lieferanten und Unterlieferanten aufbauen und so einen klareren, besser vernetzten Überblick über die Lieferkette schaffen.
Damit ist die Grundlage für einen kollaborativeren und transparenteren Workflow gelegt, in dem Informationen geteilt, strukturiert und für alle Beteiligten zugänglich sind.
Mit dem zweiten Schritt, gestartet Mitte April 2026, erweitert sich das Supplier Module um Supply-Chain-Mapping.
Marken können jetzt Styles und Items direkt auf Ebene der Bestellung (Purchase Order, PO) mit den zugewiesenen Lieferanten verknüpfen. So lassen sich Produktdaten, Lieferanten und Prozesse in einer gemeinsamen Struktur zusammenbringen, was sowohl die Nachverfolgbarkeit als auch die tägliche Zusammenarbeit verbessert.
Gleichzeitig haben Nutzende alle Mapping-Aktivitäten im Blick. Der Status von Mapping-Anfragen lässt sich verfolgen und offene Aufgaben nachhalten, sodass Teams jeden Schritt im Prozess im Griff behalten. Dieser strukturierte Ansatz entspricht dem, wie Lieferantenzusammenarbeit in der Praxis funktionieren sollte: verbunden mit dem Produkt, nicht verteilt über getrennte Tools.
Der dritte Schritt des Supplier Module ist jetzt gestartet und bringt die Zertifikatsverwaltung direkt in Delogue 2.0.
Lieferanten können Zertifikate jetzt auf Lieferanten- und Unterlieferantenebene hochladen und verwalten. Marken bekommen damit einen klareren Überblick über die Dokumentation in ihrer Lieferkette. Das schafft einen strukturierteren Weg, Betriebs- und Produktzertifikate zu verwalten, den Überblick zu behalten und Compliance-Workflows direkt in der Plattform zu unterstützen.
Weil die Lieferantendokumentation in dieselbe gemeinsame Struktur wie die übrigen Lieferkettendaten wandert, müssen Teams weniger Informationen über E-Mails, Spreadsheets und externe Systeme hinweg verwalten.
Im nächsten Schritt wird die Zertifikatsverwaltung auf Supply-Chain-Mappings ausgeweitet. Zertifikate und zugehörige Dokumente lassen sich dann direkt mit bestimmten Mapping-Flows und Genehmigungsprozessen verknüpfen.
Das Supplier Module wird in Schritten ausgerollt. Jede Phase bringt neue Funktionen für eine besser vernetzte und transparentere Zusammenarbeit mit Lieferanten.
Zusammenarbeit und Transparenz mit Lieferanten (März 2026)
Lieferanten sehen alle markenbezogenen Informationen in einer gemeinsamen Ansicht. Das macht es leichter, Style-Prozesse zu verfolgen und abgestimmt zu bleiben.
Supply-Chain-Mapping und Tracking (April 2026)
Zertifikatsverwaltung (Mai 2026)
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