30. Juli 2025: Wir freuen uns, Delogue 2.0 vorzustellen, eine sorgfältig neu gedachte Version unserer Plattform, gebaut für die sich wandelnden Anforderungen von Produktentwicklungsteams. Mit modernem Interface und erneuertem technischem Fundament macht Delogue 2.0 die tägliche Arbeit reibungsloser, klüger und zukunftsfähiger. Keine Sorge: Es verschwindet nichts über Nacht. Der Übergang passiert Schritt für Schritt, und Nutzende können weiter in der aktuellen Plattform arbeiten, während sie die neue in ihrem eigenen Tempo kennenlernen. Zum Start veröffentlichen wir nur einen kleinen Teil der neuen Plattform: das Taskboard. Dieser erste Schritt bringt uns wertvolles Feedback, mit dem wir die Kernmodule formen und verfeinern, während wir Delogue 2.0 gemeinsam weiterbauen.
Warum Delogue 2.0?
Wenn Teams wachsen und sich Arbeitsweisen verändern, verändern sich auch die Erwartungen daran, wie digitale Tools diese Arbeit unterstützen. Für Delogue 2.0 haben wir ehrlich und in Ruhe geprüft, was funktioniert und wo es besser gehen könnte.
“Wir haben uns angesehen, wie unsere Kunden tatsächlich arbeiten, und wie sie in naher Zukunft arbeiten werden.”
Halldór Gunnarsson, Chief Technical Officer bei Delogue
Delogue 2.0 ist kein Neustart, sondern eine Fortsetzung, aufgebaut auf allem, was wir über die Jahre gemeinsam mit unseren Kunden gelernt haben. Die vertraute Zusammenarbeit ist weiterhin da, jetzt mit klarerem Design und einem technischen Fundament, das für das Kommende bereit ist.
Die wichtigsten Gründe
Die Entscheidung für Delogue 2.0 ist uns nicht leichtgefallen. Sie kommt aus einem klaren Bedarf, die Plattform zu modernisieren, im Design wie in der zugrunde liegenden Technologie. Die aktuelle Version hat unseren Kunden viele Jahre gute Dienste geleistet, stieß aber bei Flexibilität und Geschwindigkeit an ihre Grenzen. Weil sich Anforderungen weiterentwickeln und digitale Tools immer stärker vernetzt sind, war klar: Wir müssen neu denken, wie Delogue Teams klüger und skalierbarer unterstützen kann.
Delogue 2.0 bringt ein neues, flexibleres Fundament. Damit bauen wir schneller, integrieren tiefer mit anderen Systemen und reagieren schneller auf Feedback. Es ist intuitiver für den Alltag und gleichzeitig stark genug für fortgeschrittene Anwendungsfälle, Automatisierung und moderne Datenflüsse.
Ein weiterer wichtiger Treiber ist Langlebigkeit. Wir reparieren nicht nur, was heute besser sein könnte, wir legen die Grundlage für morgen. Mit einem API-First-Ansatz und einem deutlich agileren technischen Setup bereiten wir Delogue darauf vor, deine Arbeit zu tragen, während sie weiter an Komplexität und Tempo zunimmt.
Der Übergang
Delogue 2.0 wird schrittweise ausgerollt. Neue Funktionen erscheinen zuerst im neuen Layout, beginnend mit dem Taskboard, einer neu gestalteten Version des Dashboards. Sie gibt unseren Kunden einen sicheren Raum zum Ausprobieren, ohne kritische Bereiche der Plattform zu berühren. Weil wir mit einem weniger kritischen Teil starten, können wir wertvolles Feedback sammeln und nachjustieren, bevor es an Kernbereiche wie Styles und Items geht.
Du kannst je nach Aufgabe zwischen der neuen und der aktuellen Version von Delogue hin und her wechseln. Beide Plattformen sind vollständig verbunden: Was in der einen aktualisiert wird, ist immer auch in der anderen zu sehen.
“Jede Veränderung braucht Eingewöhnung, das wissen wir. Deshalb veröffentlichen wir neue Funktionen Stück für Stück. Und wie immer ist unser Team da, um dich zu begleiten.”
Ulla Bang Jørgensen, Head of Customer Success bei Delogue
Unterwegs kommen Hilfeartikel, Webinare und weitere Ressourcen dazu. Der Übergang soll flexibel und transparent sein, und wir hören während des ganzen Prozesses genau auf euer Feedback. Die ersten beiden Artikel in der Knowledge Base sind übrigens schon online. Schau gern hinein, für einen frühen Blick auf das Taskboard und Delogue 2.0 insgesamt.
Wichtige Unterschiede und Verbesserungen
Gleich von Anfang an fällt der frische Look auf. Delogue 2.0 bringt ein intuitiveres UI, neue Farben und eine Struktur, die die Navigation erleichtert. Es geht aber um mehr als Optik. Bulk-Aktionen, weniger Klicks, schnellere Reaktionszeiten und schlankere Workflows sind nur einige der Verbesserungen. Kommunikation wird sichtbarer und zentraler, sodass sich leichter im Blick behalten lässt, was passiert, und zwar direkt im Kontext der eigenen Arbeit.
Delogue 2.0 ist eine Weiterentwicklung, kein Ersatz. Du kannst weiterarbeiten wie bisher und dabei nach und nach neue Tools und Funktionen entdecken, die mit Absicht gebaut sind, und für dich gebaut sind.
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