31. März 2025: Delogue PLM ist stolz, Teil von SwePass zu sein, einem Forschungsprojekt unter Leitung von RISE (Research Institutes of Sweden), das den Wandel zu digitaleren und kreislauffähigeren Industrien vorantreibt. Mit klarem Fokus auf Nachverfolgbarkeit und Datentransparenz untersucht SwePass, wie Digitale Produktpässe (Digital Product Passports, DPPs) die Transformation zur Kreislaufwirtschaft über die gesamte textile Wertschöpfungskette unterstützen können.
Delogue PLM x RISE
Wir freuen uns, zu erzählen, dass Delogue PLM Teil eines neuen Forschungsprojekts unter Leitung von RISE ist: SwePass. Ziel ist es, die grüne und digitale Transformation europäischer Industrien zu unterstützen, Textilien eingeschlossen, indem Produktdaten besser verwaltet, geteilt und über die Wertschöpfungskette hinweg genutzt werden.
Delogue PLM arbeitet an einem Arbeitspaket zur Textilsortierung für Wiederverwendung und Recycling. Dieser Teil des Projekts bringt Partner aus der gesamten textilen Wertschöpfungskette zusammen, von Marken und Lieferanten bis zu Expertinnen und Experten für Sortiertechnologie. Unsere Aufgabe ist es, dafür zu sorgen, dass Produktionsdaten zugänglich sind und in den Systemen verbunden werden, die klügere und nachhaltigere Entscheidungen ermöglichen.
“Wir freuen uns, zu SwePass beizutragen und mitzugestalten, wie die Textilbranche sich in Richtung Kreislaufwirtschaft bewegt. Weil Daten zum zentralen Schlüssel für Transparenz werden, ist es uns wichtig, dafür zu sorgen, dass die Informationen hinter einem Produkt vorhanden, zugänglich und nutzbar sind.”
Anja Padget, Head of ESG & Communications bei Delogue
Im Zentrum des Projekts steht der Digitale Produktpass (DPP), ein Kernelement der kommenden ESPR (Ecodesign for Sustainable Products Regulation). Der DPP ist ein digitaler Datensatz mit den wesentlichen Informationen zu einem Produkt, etwa zur Materialzusammensetzung und dazu, wie es wiederverwendet oder recycelt werden kann. Im textilen Demonstrator von SwePass geht es darum, zu testen, wie diese Daten mit RFID-Tags verbunden werden können, um Textilien am Ende ihres Lebenszyklus klüger und effizienter zu sortieren.
Delogue PLM ist am Testen und an Pilotszenarien aus der Praxis beteiligt und hilft zu zeigen, wie DPPs konkret angewendet werden können, von der Produktion bis zum Faserrecycling. Das ist ein Schritt dahin, Textilabfall zu reduzieren und eine kreislauffähigere Modebranche zu unterstützen.
Wir sind sehr stolz, Teil dieser gemeinsamen Anstrengung zu sein, und freuen uns darauf, mehr zu berichten, während das Projekt voranschreitet. Mehr über das Projekt gibt es hier.
Über Delogue
Delogue PLM ist eine cloudbasierte Softwarelösung, die speziell für die Mode- und Bekleidungsbranche entwickelt wurde. Sie stammt von Branchenexpertinnen und Branchenexperten und ist auf Unternehmen jeder Größe ausgelegt, vom kleineren Designstudio bis zur großen internationalen Marke. Delogue PLM strukturiert und verwaltet Produktdaten über den gesamten Produktlebenszyklus, von der Designphase bis zum fertigen Produkt.
Delogue PLM bündelt alle Produktinformationen an einem Ort und fördert so die effektive Zusammenarbeit zwischen Teams. Mit einfachem Zugang zu aktuellen Informationen entsteht ein schlanker Workflow, in dem Entscheidungen schnell fallen. Das verbessert die Time-to-Market und vermeidet Verzögerungen, was in einer Branche mit hohen Anforderungen an schnelle Produkteinführungen entscheidend ist.
Die Plattform unterstützt den gesamten Produktentwicklungsprozess, von Konzept und Design bis zu Produktion und Launch. Funktionen zum Nachverfolgen von Änderungen und zum Sammeln von Feedback sorgen für einen klaren Überblick über die Produktentwicklung. Auch die Zusammenarbeit mit Lieferanten wird besser, weil alle Beteiligten Zugang zu den relevanten Informationen haben. Das minimiert das Risiko von Missverständnissen.
Mit den steigenden Anforderungen an Nachhaltigkeit und Verantwortung hilft Delogue PLM Unternehmen, aktuelle Gesetzgebung und kommende EU-Vorgaben einzuhalten. Weil Produktdaten und Dokumentation zentral liegen, lassen sich Umwelt- und Sozialstandards leichter belegen.
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