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AlifeandKickinKundenstory

Mehr Transparenz für ein verantwortungsvolles Wachstum

Innerhalb des letzten Jahrzehnts hat sich Alife & Kickin zu einer der aufstrebendsten und spannendsten Brands auf dem deutschen Street- und Sportswear Markt gemausert. Mit ihren modernen, lässigen und nachhaltigen Kollektionen spricht die Marke hierbei erfolgreich eine breite Zielgruppe an.

Als Nico Jacobs die Brand 2008 ins Leben rief, umfasste das Team lediglich 2 Mitarbeiter. Heute sind es bereits um die 50. Bei diesem rasanten Wachstum sollte die Flexibilität und Individualität der Marke nicht auf der Strecke bleiben. So rückte die notwendige Digitalisierung der Firmenprozesse in den letzten Jahren immer mehr in den Mittelpunkt. Hierbei entschied sich Alife & Kickin Anfang 2020 auch für Delogue als neue PLM-Lösung.

Kleidung am Puls der Zeit – Mit Verantwortung für die Zukunft

Mit trendiger und komfortabler Street- und Sportswear bedient Alife & Kickin eine aktive, urbane Zielgruppe. Ihre Kollektionen bestehen überwiegend aus Jacken, Outerwear, Sweats und Shirts, die sich jede Season aufs Neue an den aktuellen Strömungen des Marktes orientieren. Verkörpert wird dieses in vielfältigen Farben und Prints, die die persönliche Note der Brand nie vermissen lassen.

Alife & Kickin ist sich ihrer sozialen- und ökologischen Verantwortung sehr bewusst. Schon heute verzichtet die Brand komplett auf tierische Produkte und macht sich stark für tierfreundliche, vegane und nachhaltige Mode. Auch die Wahl der Produktionsorte und Lieferanten sind dem Unternehmen sehr wichtig, um faire Arbeitsbedingungen zu garantieren und die eigenen Wertevorstellungen weiterzutragen.

Wir haben mit George Kara, Produktmanager bei Alife & Kickin, gesprochen, um auf ein ereignisreiches letztes Jahr zurückzuschauen. Im Mittelpunkt: die Pandemie und die fortlaufende Digitalisierung.

Wachstum auch in herausfordernden Zeiten

Wie in so ziemlich jedem Unternehmen haben auch George und das gesamte Team unter den neuen Herausforderungen, die uns die Pandemie auferlegt hat, zu kämpfen. Durch die Lockdowns und die damit einhergehende Remote-Arbeit blieb besonders ein Aspekt hierbei manchmal auf der Strecke: die Kommunikation.

„Wenn du mich persönlich fragst, ist die größte Challenge im Home-Office die Kommunikation. Diese ist essenziell, da wir noch mehr kommunizieren müssen als vorher. Im Büro reden die Leute und du schnappst vieles direkt auf. Du kannst auch direkt jemanden fragen bei Problemen oder wenn etwas geklärt werden muss. Im Home-Office ist das alles deutlich schwieriger“, schildert uns George.

Das hielt das Unternehmen allerdings nicht davon ab, weiter zu wachsen und auf ein gelungenes Jahr zurückschauen zu können:

„Wir hatten trotzdem ein ziemlich gutes Jahr. Besonders in unserem Online-Business sind wir stark gewachsen. Gerade bei Otto, AboutYou und Zalando haben wir ein großes Wachstum verzeichnet“, erzählt George.

Das ist nicht selbstverständlich in Zeiten, in denen viele Unternehmen durch die wiederkehrende Schließung der eigenen Geschäftsstelle und aller Einkaufsläden vor einer ungewissen Zukunft stehen. Neben der verhältnismäßig niedrigen Abhängigkeit vom Offline-Shopping war für Alife & Kickin hierbei auch die bereits fortgeschrittene Digitalisierung der Firmeninfrastruktur entscheidend.

Der digitale Wandel wurde rechtzeitig erkannt

Als noch recht junge Brand, die sehr früh das Potential des E-Commerce für sich entdeckte, war Alife & Kickin die Bedeutung des digitalen Datenmanagements von Produkten und Prozessen vom Start weg bewusst. So reihte sich auch Delogue als PLM Software vor über einem Jahr in das Tech-Stack des Unternehmens ein.

„Ich bin glücklich mit Delogue. Was ich am meisten an Delogue mag, ist, dass du in Echtzeit mit deinen Lieferanten im System arbeiten kannst. Und auch, dass es so intuitiv und nutzerfreundlich ist – das ist ein großes Plus. Es ist keine Raketenwissenschaft und genauso muss es auch sein. Wenn ein System zu umständlich ist, ist es kein gutes System“, bewertet George die Entscheidung rückblickend.

Neben der alltäglichen Kommunikation in Microsoft Teams machte gerade auch die Arbeit in Delogue die bereits angesprochenen Kommunikationsprobleme in der aktuellen Zeit erträglicher:

„Vorher passierte alles in Excel-Sheets. Da waren die Kommunikation und das Kommentieren sehr schwierig. Mit Delogue haben wir nun die Chance, noch tiefer in die Produkte einzutauchen. So entstehen viel weniger Fehler als in Excel. Das gibt uns ein sichereres Gefühl. Da jeder auf der gleichen Plattform arbeitet, in der du kaum Fehler machen kannst. Fehler in Delogue zu machen, ist quasi unmöglich“, beschreibt George die Vorzüge der Integrierung.

Auch wenn die digitale Transformation für Alife & Kickin nur eine Frage der Zeit war, beschleunigte die Pandemie diesen Prozess dabei noch einmal:

Die Pandemie hat uns die nötige Digitalisierung noch mehr aufgezwungen, was definitiv kein Nachteil war.

Transparenz als Schlüssel zum Erfolg

Alife & Kickin macht sich für klare Ideale und Ziele stark. Vollständige Transparenz innerhalb der Produktentwicklungsprozesse ist daher fundamental, um die eigenen Prozesse zu kontrollieren und Kundenvertrauen aufzubauen.

„Wir wollen unsere Mission und Bemühungen noch mehr nach außen tragen. Jeder kann sagen, dass er nachhaltig ist, aber du musst es auch beweisen können. Das geht nur über das Schaffen von Transparenz und Vertrauen“, erzählt George.

Die Brand hält nicht nur das „PETA Approved Vegan“-Siegel für ihre tierfreundliche Produktion, auch sind bereits 90% der Kollektionen nachhaltig und es wird viel mit recycelten Materialien gearbeitet. Um also den hohen Anforderungen gerecht zu werden, die die Brand sich selber stellt, ist eine intakte und transparente Zusammenarbeit mit den eigenen Lieferanten sehr wichtig. Hierzu konnte Delogue einen entscheidenden Beitrag leisten.

Ich glaube, dass Delogue sehr dabei geholfen hat, die Kommunikation mit unseren Lieferanten zu verbessern. Und auch dabei, akkurate Tech-Packs zu haben und mehr Transparenz innerhalb der Firma. Das war ein riesiger Schritt nach vorne für uns. Durch mehr Transparenz in den Teams weiß jetzt jeder, was zu tun ist.

Und das ist erst der Anfang

Bereits jetzt unternimmt Alife & Kickin viel, um der Umwelt und Gesellschaft etwas zurückzugeben. So arbeiten sie nicht nur eng mit dem Berliner „Kältebus“ zusammen, auch spenden sie alle ihre Samples an Obdachlose.

Und auch in Zukunft plant das Unternehmen weitere innovative und nachhaltige Projekte. Während schon jetzt über 90% der vorhandenen Styles nachhaltig sind, möchte die Brand zeitnah nur noch nachhaltige Produkte produzieren.

Dazu entwickelt sich die Brand im digitalen Bereich immer weiter. Das eigene IT-Team arbeitet an einem digitalen Showroom, auf welchen Großkunden bereits zugreifen können. Auch der Produktweg soll zukünftig noch transparenter werden. So sollen zum Beispiel Videos über die Herstellung die Produktbeschreibungen bereichern, um Kunden aktiver an ihren Bemühungen und Versprechen teilhaben zu lassen.

Wir sind gespannt, was da noch alles auf uns zukommt und freuen uns, Alife & Kickin als SaaS-Partner auf diesem Wege unterstützen zu können.