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Rückblick auf 2025 und Ausblick auf 2026

Am 17. Dezember haben wir das Jahr mit unserem letzten Webinar 2025 abgeschlossen, einer besonderen Session, in der es nicht um eine einzelne Funktion ging, sondern um das große Bild: was wir gebaut haben, was wir gelernt haben und was wir als Nächstes ausliefern.

Moderiert von Anja Padget brachte das Webinar Teile des Delogue PLM Managements zusammen, Jonas Midtgaard (CEO), Halldór Gunnarsson (CTO) und Rasmus Nielsen (CPO), für ein klares, offenes Status-Update zur Plattform und einen Blick nach vorn auf die Prioritäten, die 2026 prägen.

Wie Anja Padget zum Start sagte, war das Ziel einfach: durchgehen, was 2025 für Delogue war… und dann… was als Nächstes kommt.

Worum es 2025 wirklich ging: der Maschinenraum

Ein wiederkehrendes Thema des Webinars: Ein großer Teil von 2025 fand hinter den Kulissen statt, beim Stärken der Grundlagen, damit Delogue schneller vorankommt, besser skaliert und Kundinnen und Kunden in einem Markt unterstützt, der auf jede Marge drückt.

 

Jonas Midtgaard sprach darüber, wie schnell sich gerade alles bewegt, und beschrieb das vergangene Jahr als eine der Phasen mit dem meisten Wandel, die er erlebt hat. Er ging auch darauf ein, womit viele Modeunternehmen derzeit zu tun haben: geopolitische Instabilität, gestörte Lieferketten, Inflation und anhaltender ESG-Druck, und das alles, während sie in einem forderenden Markt wettbewerbsfähig bleiben wollen. In diesem Umfeld war die Botschaft von Delogue klar: Wenn die äußeren Bedingungen hart sind, kommen die Gewinne daraus, das zu verbessern, was man selbst steuern kann.

“Die Herausforderungen und Veränderungen, für Delogue und für die Branche, laufen in einem Tempo, das ich persönlich so noch nicht erlebt habe.”

Jonas Midtgaard, Chief Executive Officer bei Delogue

 

Genau hier setzt Delogues Fokus auf Operational Excellence an, zusammengefasst als der Blick auf die Arbeitsweise von Marken, um die kleinen Stellen zu finden, an denen Gewinne möglich sind.

Investition, neue Kolleginnen und Kollegen, und eine Plattform, die schneller wird

Ein zentraler Teil dieses Fortschritts war der klare Fokus auf langfristige Kapazität. Im vergangenen Jahr hat Delogue seine Investition in Technologie verdoppelt und 12 neue Kolleginnen und Kollegen im Entwicklungs- und Produktteam in Kopenhagen begrüßt.

 

Ein großer Teil dieser Arbeit fand hinter den Kulissen statt. Statt auf schnelle Erfolge zu setzen, lag der Schwerpunkt darauf, die Grundlagen der Plattform zu stärken, Stabilität, Skalierbarkeit und Performance zu verbessern. Diese Basisarbeit ist entscheidend, um neue Funktionen, reibungslosere Integrationen und effizientere Workflows zu tragen. So ist Delogue gut vorbereitet auf die Anforderungen von Kundinnen und Kunden und der Branche in den kommenden Jahren.

 

Drei Prinzipien für die nächsten Schritte

Mit Blick auf 2026 skizzierte Halldór Gunnarsson drei Leitprinzipien für die nächste Phase der Plattform:

 

1. Modernes UI & umfassende Bulk-Aktionen

 

2. API-First-Ansatz für Integrationen

 

3. AI & Automatisierung, die smarter arbeitet

 

Klar wurde: Bei einem neuen Interface geht es nicht darum, Dinge schöner zu machen. Es geht darum, die Plattform so zu strukturieren, dass die Informationen, die du brauchst, verfügbar sind, wenn du sie brauchst, und dass Nutzende mit weniger Klicks in weniger Zeit mehr erreichen.

Bei Integrationen ist das Ziel, Wiederholungen zu beseitigen und manuelle Exporte und erneute Uploads zu reduzieren.

“Du solltest nicht dieselbe Arbeit immer wieder in mehreren Plattformen machen müssen. Daten gehören an einen Ort, und von dort fließen sie in deinen Tech Stack.”

Halldór Gunnarsson, Chief Technical Officer bei Delogue

Die Prioritäten 2026, die sich Nutzende gewünscht haben

Viel Aufmerksamkeit ging an das Supplier Module, vor allem wegen des Zeitplans der Branche in Richtung Anforderungen an den Digitalen Produktpass (Digital Product Passport). Delogue rollt das Modul in Etappen aus, damit Kundinnen und Kunden Änderungen früh und schrittweise übernehmen können.

Die vorgestellte Roadmap umfasst frühe Transparenz über die Struktur der Lieferkette, Mapping-Flows, Genehmigungen und die Möglichkeit für Lieferanten, Zertifikate hochzuladen und zu verwalten, mit klarerem Überblick für Marken über Ablaufdaten und darüber, welche Dokumente mit einem bestimmten Style oder Item verbunden sind.

“Als Erstes kommt das Supplier Module, danach folgen Bulk-Aktionen und Integrationen.”

Rasmus Nielsen, Chief Product Officer bei Delogue

Blick nach vorn

Das Webinar endete mit einem gemeinsamen Gefühl von Aufbruch. Nach einem Jahr voller Aufbau, Investitionen und gestärkter Grundlagen richtet sich der Blick jetzt auf das, was kommt, und darauf, diese Basisarbeit 2026 in greifbare Verbesserungen für Nutzende zu übersetzen.

 

Die Gespräche, Fragen und Überlegungen aus der Session zeigten ein gemeinsames Ziel: Produktdaten leichter handhabbar machen, besser über Systeme hinweg verbinden und stärker auf die Realität ausrichten, in der Mode- und Textilunternehmen heute arbeiten.

 

Weitere Updates, Releases und Webinare sind auf dem Weg. Wer auf dem Laufenden bleiben will: Melde dich für unseren monatlichen Newsletter an und bleib bei allem rund um Delogue am Ball. Auf dem Weg in die nächste Phase freuen wir uns darauf, den Dialog fortzusetzen und gemeinsam zu gestalten, was als Nächstes kommt.